Happy Smekday oder Der Tag, an dem ich die Welt retten musste – Adam Rex

Foto0553

Wollt ihr ein rasantes Abentheuer miterleben. Mit einer schlauen, selbstbewussten, manchmal frechen 11-jährigen und einem liebenswürdigen Außerirdischen durch Amerika mit einem Auto fliegen (ja, fliegen! J’Lo, der Außerirdische kann das nämlich – Autos zum Fliegen bringen :-). Mitdabei, die Sau, ähm Katze namens Sau :-).

Wollt ihr mitfiebern, finden die zwei die Mutter, ablachen (ist nämlich pikobello (ja, warum dieses komische Wort eine Rolle spielt, wird auch erklärt :)) lustig?!

Dann hört dieses Buch. Es macht gute Laune und zieht in seinen Bann. Besonders, weil die Sprecherin es sehr lebendig rüber bringt und jeder Figur eine passende Stimme verleiht.

Lesemonat März – 11 Bücher – 2806 Seiten

Die Natur hat sich in diesem Monat verändert:

Foto0566
Wie jedes Jahr ist sie aufgeblüht und hat uns tief in ihre Zauberkiste blicken lassen :-).

Auch ich hatte einige Zauberkisten in diesem Monat, die vor mir aufgeblüht sind :-):

Foto0610

Das Mädchen mit den blauen Augen – Michel Bussi

–  Der seltene Vogel – Jostein Gaarder
Ein kleines, feines Buch mit oft tiefgründigen Kurzgeschichten. Mir hat es gut gefallen. Mein Freund meint, dass sich die Geschichten oft zu sehr wiederholt haben, aber sonst ganz nett. Für ein kurzes Zwischendurch-Buch ganz gut. Nein, klingt immer noch zu abgewertet :-). Ich fands echt nicht schlecht.

– Die Katzen von Moon Cottage – Neue Katzengeschichten von Moon Cottage -Marilyn Edwars
2 Bücher in einem. Katzen, Katzen, Katzen. Unterhaltsam, gut geschrieben. Was will man mehr 🙂

– Ich wär so gern ein Pinguin. Die Geschichte einer Ente, die lernte, sich selbst zu lieben – Paola Mastrocola

– Ich dachte, ich wär ein Panther. Die Geschichte einer Ente auf der Suche nach sich selbst – Paola Mastrocola
Das ist eigentlich das erste Buch und das mit dem Pinugin das zweite. Ich hab die zwei aber andersrum gelesen. Nicht schlimm, man kommt trotzdem mit. Gefallen hat mir das zweite aber besser. Ich fand es noch verspielter. Die Charaktere hatten mehr Platz sich zu entfalten. Ich hatte das Gefühl, dass in dem Buch hier auch einiges wiederholt wurde. Gefallen hat mir aber, dass es anderes ist als die Realität (ist ja auch eine Fabel) und darüber so leichtfüßig drüber weggegangen wird :-).

– So wirst du stinkreich im boomenden Asien – Moshin Hamid
Dieses Buch ist sehr gut geschrieben. Aber mehr war es teilweise zu nüchtern. Es erzählt ein ganzes Leben in Indien auf ein bisschen über 200 Seiten. Mal was anderes war, dass es im Sinne eines Ratgebers gehalten wird. Der sich aber selbst auch wiederlegt, weil das Leben eben nicht so spielt, wie man es plant.

-Innen stark und außen ganz weich – Olivier Clerc
Ein Ans-Herz-leg-Buch! Mein Monatshighlight!

– Mathilde und der Duft der Bücher – Anna Delaflotte
Wie ich das Buch angefangen habe, nach den, sagen wir mal, ersten 50 Seiten hab ich gesagt „hm, das fängt ja schön an, noch ein Monatshighlight“, denn es malte dieses Dorf, in dem die Protagonistin gelandet ist, mir ins Herz. Das Haus, mit seinem Holzvertäfelungen, seinem kleinem Garten, der reißende Bach fast vor der Haustüre. Wunderschön! Ich konnte fast das glatte, kalte Holz des Handlaufes der Treppe zum ersten Stock spüren. Solche alten, verträumten Häuser zaubern mir immer ein Lächeln ins Herz. :-). Da das Buch nicht zu dick ist, beschreibt es nicht alles ganz genau. Ich hab gern diese Freiheit, dass ich mir vieles selbst ausmalen darf. Zu genaue Beschreibungen zerstören die Fantasie. Auf die Spitze bringt es damit Stephen King… Wie kann man auf 10 Seiten beschreiben, wie ein Hund einen Gang entlang geht…. Also wirklich, da kann man sich ja gleich einen Film in Zeitlupe anschauen…. Jedem das seine :-).
Die Story in dem Buch ist wirklich nicht sehr gelungen. Mathilde hat den Mann, der bei ihr in der Buchbinderwerkstatt war, ja nur ganz kurz gesehen. Schicksal, Liebe auf den ersten Blick und so weiter hin oder her, das hätte man besser machen können. Jedoch der Handlauf…. 🙂 ach träum… 🙂

– Ein Eisbär in Afrika. Mit Kleinkind auf Abenteuerreise durch Namibia – und von der Reise zu sich selbst – Madleen Nothnagel
Dieses Buch hab ich von meiner Faschings-Wichtelmama bekommen. Hm, es war interessant zu sehen, was es mit mir gemacht hat. Beim ersten Drittel hab ich immer wieder gesagt „ich brech das Buch hab“. Die Autorin war mir unsympathisch. Aber sowas von! Kann man ja nie begründen, warum man jemanden unsympathisch findet. Das geht ja vom Herz aus und Begründungen, zumindest, die auf „Fakten“ beruhen, vom Kopf. Obwohl sie, denk ich mal, ähnlich tickt wie ich. Mich hat’s genervt, dass sie so kindfixiert ist. Wie kann man nur bis zum Institut für deutsche Sprache gehen, nur um seinem Kind einen bestimmten „Namen“ zu geben.. Und warum ist „Lion“ ein eindeutig männlicher Name. Der ist ja nicht mal deutsch… Das Kind heißt also „Eisbär Löwe“. Ole! Die hätten wohl lieber ein Tier adoptieren sollen…:-) Aber man muss nicht alles verstehen.
Aber das sind wohl „Eltern“ und müssen wohl auch sein. Wie es dann mehr darum ging, was sie denkt, was „Afrika“ mit ihr macht, war es interessanter. Am Schluss (ja, ich hab durchgehalten :-)) wollte ich dann auch dahin… Achja, eine Reise, irgendwohin, wo es ganz anders als hier ist, das wärs! Heute Abend wird auf alle Fälle mal wieder Weltspiegel geschaut! 🙂
Übrigens, das, was mich auch tierisch aufgeregt hat, dass so viel „“ gemacht wurden, die da gar nicht hingehören. Deshalb hab ich auch hier etwas damit „übertrieben“ :-).

– Die spirituelle Kraft der Selbstständigkeit – Stephan Gerd Meyer
Dazu folgt noch eine Rezi! Sofort!!! 😉

– Ich schreib dir morgen wieder – Cecelia Ahern
Wie ich das Bild oben gemacht habe, dachte ich eigentlich, dass ich dieses Buch nicht mehr im März fertig lesen werde. Aber so hab ich mich getäuscht :-). Am Anfang und am Schluss war es etwas schleppend. Es geht um Geheimnisse, durch die Protagonistin so tapst, aber so richtig nah kommt sie ihnen nie. Aber man tapst auch oft durchs Leben, macht ganz was anderes, folgt einer falschen Spur, obwohl die „richtige“ so nah ist. Es ist nett geschrieben. Aber vielleicht auch noch zu frisch (gestern erst ausgelesen), als dass ich dazu was sagen könnte, das auch noch in Monaten gilt :-). Es war nicht schlecht. Soviel dazu :).

Leserunden – ein gescheiter Versuch :-)

Vor kurzem habe ich bei lovelybooks bei drei Leserunden mitgemacht.

Foto0547

Foto0596

Foto0594

Ich wollte das mal ausprobieren. Mich mit anderen, die gerade das gleiche lesen, austauschen und dabei andere Sichtweise auf das Gelesene bekommen.

Soweit in der Theorie. In der Praxis hat es dann etwas anderes ausgeschaut. Dieses Buch hab ich zwar verschlungen (meine Neugier lässt grüßen), aber das Hörbuch Happy Smekday und das Buch Die spirituelle Kraft der Selbstständigkeit, die ich auch noch gewonnen habe, wollt ich nicht so schnell lesen/hören. Fazit ist, dass ich für Leserunden nicht der Typ bin :-). Ich will lesen wann und was ich will, in dem Tempo indem ich will. Es kommen schon immer genug Unterbrechungen (die größte ist wohl die Arbeit :-)). Aber es liegt ein angefangenes Buch auch manchmal wochenlang in der Ecke, weil es einfach nicht die Zeit dafür ist. Jedes Buch hat seine Zeit.

Und auch jedes Rezi hat seine Zeit! Besonders das. So hab ich auch gemerkt, dass ich das gar nicht mag, auf Druck, jetzt sofort, auf der Stelle, was zu einem Buch zu schreiben. Ich merke das auch hier, in dem Blog. Eigentlich wollte ich mehr schreiben, aber diesen Monat hab ich zwar tolle Bücher gelesen, es wollte aber nicht so richtig was raus. Das Problem bei Rezis ist vor allem, dass, wenn man es formuliert, so viel kaputt machen kann. Das ist das schwierige, bei allem Geschriebenen, das zwischen den Wörtern, das, was das Herz berührt. Zumindest ist das bei mir so. Wenn etwas Geschriebenes nicht ins Herz geht, leg ich es gern mal weg. Manchmal für immer.

Um eine Rezi zu schreiben, muss sich bei mir das Gelesene erst enthädern. Und das braucht, mal mehr, mal weniger, Zeit. Ich bin ein spät-Rezi-Schreiber :-). Manchmal erst nach Wochen. Vorher sind die Gefühle oft noch ein Knäul, das man nicht in Worte packen kann.

Ja, aber um die 2 Rezis, jetzt sofort, auf der Stelle, für Die spiruituelle Kraft der Selbstständigkeit und Happy Smekday komm ich wohl nicht rum… Ach, wie oft hab ich mir das in der letzten Woche gesagt :-). SOFORT! 🙂

Innen stark und außen ganz weich – Olivier Clerc

Foto0605
Dieses kleine Büchlein habe ich durch Zufall entdeckt. Es hat weder auf amazon noch auf lovelybooks eine Bewertung. Es ist klein und unscheinbar. Und jetzt, nach dem Lesen, denk ich mir, dass es viel zu wenig Beachtung hat.

7 Gleichnisse werden im Buch vorgestellt. Alle 7 ziemlich kurz (nicht mal eine Seite), aber alle haben solche Aussagekraft, die der Autor darlegt. Gleichzeitig wird man zum Nachdenken angeregt, erlebt Aha-Momente und schöpft Hoffnung. Die wohl bekannteste Parabel davon ist die vom langsam kochenden Frosch im Wasser, der nichts dageben unternimmt, dass das Wasser immer heißer wird und schließlich stirbt. Der Autor macht sich seine Gedanken darüber, spinnt diese weiter und gibt Denkanstöße. Ich glaube, dass ich dieses Buch nicht zum letzten Mal gelesen habe, da ich die Lehren daraus, gar nicht auf einmal erfassen kann. Zusammen gefasst haben alle Geschichten etwas gemeinsam: wichtig und entscheidend ist oft das, was man nicht sieht: Liebe, Gefühle, Dinge, die mit dem Auge (noch) nicht gesehen werden können, aber trotzdem da sind.

 

Das Mädchen mit den blauen Augen – Michael Bussi

Foto0596

Bei lovelybooks hab ich das Buch in ner Leserunde gewonnen. Daher die ganzen Einmerker :-). Und hier dazu meine Rezi (mein Freund liebt dieses Wort ;)):

Ein Flugzeugunglück, ein überlebendes Baby, doch zwei Babies gleichen Alters waren an Bord. Wer ist das Baby? Als das Mädchen 18 Jahre alt ist, bekommt sie von einem Privatdetektiv ihre Geschichte, seine Recherchen. Seiner Ansicht nach hat er versagt und keine klare Antwort gefunden. Deshalb sieht er keinen anderen Ausweg als Selbstmord. Bis kurz vorher er etwas entdeckt…

Die Geschichte ist aus Sicht des Bruders (oder sagen wir besser, der, mit dem das Mädchen aufgewachsen ist, der Enkel des Paares, bei dem sie aufgewachsen ist) und eben den Aufzeichnungen des Privatdetektives geschildert. Auf jeder Seite fast wird ein Rätsel gelöst, aber gleichzeitig ein neues aufgeworfen. Dramatische entwickelt sich die Geschichte und tatsächlich, bis zur letzten Seite bleibt es spannend. Erst am Schluss wird alles entwirrt.
Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen, eben, weil so viel bis zum Schluss ungelöst bleibt. Sprachlich ist es sehr einfach geschrieben, was den Lesefluss erleichtert.

Es ist sicher ein spannender Krimi, wenn man darüber hinweg sieht, dass manches nicht ganz logisch ist und anderes eine Spur too much.

Ich wär so gern ein Pinguin – Paola Mastrocola

Mein Faschingswichtelpaket durft ich endlich aufmachen 🙂 Darüber gibt’s einen extra Eintrag. Ein Buch, dieses süße, rosa mit der Ente drauf, hab ich schon gelesen, verschlungen, schwups, wars weg :).

Foto0587

Es kommt vor: Eine Ente, die mit einem Wolf verheiratet ist. Die zwei haben 3 Eier bekommen, die ausgebrütet werden wollen. Da der Wolf findet, dass er so ein realitätsfremdes Leben führt, möchte er etwas bodenständiges machen: brüten. Die Ente fliegt, fährt mit dem Zug und per Anhalter durch die Gegend und wird eine Pseudo Ende, nunja, fast :). Ihr Ehemann macht Bekanntschaft mit einem alten Igel, die mal der beste Luftballonverkäufer war und daher dem Wolf Ballons schenkt:

„Er setzte sich auf die Ballons und spürte, wie er schwebte. Ein ganzes Stück über dem Erdboden. Er saß bequem, aber was noch viel wichtiger war, der zerdrückte die Eier nicht. Er berührte sie nur ganz leicht, gab ihnen aber die Wärme, die sie brauchten. Das Brummen wich einem Lächeln, er bedankte sich beim Igel, und die beiden wurden Freunde. Denn nichts befördert eine Freundschaft mehr, als wenn es einem von beiden Freude macht, dem anderen zu helfen. Dem anderen wiederum macht es Fraude, wenn ihm jemand hilft.“

Eine Fabel über Freundschaft, über das Leben, über Verschrobenheiten…

„Sich am Ende einer Seite zu verabschieden konnte sich der Wolf einfach nicht abgewöhnen. Von wem verabschiedete er sich da eigentlich? Er hatte noch nie gesehen, dass ein Schiftsteller so etwas tat.“

… die einem zum Schmunzeln bringen :-). Über Truthähne, die tröten oder truten, über Vogel Sträuße, die nicht wissen, wann sie nerven und wanns genug ist :-).

Über Vorfreude auf den Nachwuchs, dem man die Welt zeigen kann. Und schlussendlich über das Warten und große Erkenntnisse über das Warten. 😉

Ein lesenswertes kleines Büchlein, dass einen froh stimmt. Egal, ob man die Welt versteht oder nicht, es geht weiter. 🙂

Lesemonat Februar – 5 Bücher, 1475 Seiten

Foto0593

  • – Der Pfad im Schnee – Lian Hearn
    Der 2. Band der Triologie. Eins vorweg: Ich hab den 3. noch nicht angefangen. Noch nicht mal von der Bücherei geholt! Erst dacht ich, die Bücher sind total spannend geschrieben, ich will unbedingt wissen wie es weiter geht. Aber irgendwie ist es so klischehaft. Der Protagonist, der besondere Fähigkeiten hat (hört gut usw.) entflieht allem und metzelt jeden nieder. Heiratet schließlich die andere Protagonistin, obwohl er keine Erlaubnis dazu hat. Aber sie lieben sich doch sooooo… Und im 3. Band bekommen sie dafür wohl haue und er haut dann alle zurück. So ein böser Bube! Ich weiß schon, warum ich so Fantasy-Scheiß sonst nicht les! 🙂

  • Von einer, die auszog, ein besserer Mensch zu werden – Susanne Seethaler
  • Foto0539

    Das Buch hab ich in der Bücherei entdeckt. Ich mag’s voll, wenn Menschen etwas austesten und vor allem, wenn es so um „besserer“ Mensch werden geht (öko, vegetarisch, Meditation usw.) . Da es noch dazu eine Journalistin geschrieben hat, dacht ich mir, dass Buch müsste doch eig. ganz gut interessant sein. Also ich hab sonst noch nichts von ihr gelesen und werd das wohl auch nicht machen. Die Versuche an sich waren wirklich interessant und auch gut dargestellt, aber ich persönlich find die Autorin unsympathisch. Eigentlich mag ich das ja, wenn jemand zu seinen Fehlern steht und die so leicht flockig erzählt, aber wohl nicht, wenn ich den anderen, aus welchen Gründen (ich kanns echt nicht genau sagen…) nicht mag :).

  • Streifzüge durch das Abendland – Bill Bryson
  • Von Bill Bryson hab ich schon ein paar Bücher gelesen. Ich erinner mich an das Australienbuch am Besten. Australien hier, Australien da und dazwischen gääääähnen. Nunja :). Ich find immer, dass es daran liegt, dass er so nüchtern schreibt, so trocken. Aber ich muss auch sagen, das Buch war nicht schlecht. Es war ein schönes Europareisebuch. Hier mehr von dem Buch, von mir 🙂

  • Wie ein Fremder in der Nacht – Joyce Hinnefeld
  • Das erste Buch der Autorin – Die Luft, die uns trägt – ist eines meiner Lieblingsbücher. Daher musst ich dieses Buch natürlich irgendwann auch mal lesen :-). Ein Kurzgeschichtenbuch hat sie wohl noch geschrieben. Also zu dem Buch. Es war gut, aber nicht so gut wie ihr anderes. Amerika in den 60er Jahren. 2 Freundinnen, die einen anderen Weg gehen wollen als die jeweils andere. Eine schwarz, eine weiß. Es ist gut erzählt und unterhaltsam. Wenn man sowas mag von der Zeit, würd ich es empfehlen.

  • Die Symphonie des Augenblicks – Mattia Signorini
  • Wohl mein Monatshighlight. Aber ganz überzeugt hat es mich auch nicht. Ein schönes Märchen. Mit vielen kleinen Augenblicken. Ein etwas naiver, liebenswürdiger, weltfremder Progagonist. Ein schöner Schluss. Man muss nicht immer alles aussprechen :-). Ein leichter, einem eine Grinsen zaubernder Roman, der einem rumhüpfen lässt, wenn man sich auf die Geschichte einlässt :-). Wenn nicht, dann bringt er es nicht so rüber, wie es vielleicht gemeint ist.

Im März wird’s wohl mehr werden (hoffentlich auch mehr Einträge dazwischen :)), weil ich sonst noch viele Bücher angefangen habe, die ich im März beendet habe oder beenden werde.

Bis demnächst! 🙂