Lesemonat Februar – 5 Bücher, 1475 Seiten

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  • – Der Pfad im Schnee – Lian Hearn
    Der 2. Band der Triologie. Eins vorweg: Ich hab den 3. noch nicht angefangen. Noch nicht mal von der Bücherei geholt! Erst dacht ich, die Bücher sind total spannend geschrieben, ich will unbedingt wissen wie es weiter geht. Aber irgendwie ist es so klischehaft. Der Protagonist, der besondere Fähigkeiten hat (hört gut usw.) entflieht allem und metzelt jeden nieder. Heiratet schließlich die andere Protagonistin, obwohl er keine Erlaubnis dazu hat. Aber sie lieben sich doch sooooo… Und im 3. Band bekommen sie dafür wohl haue und er haut dann alle zurück. So ein böser Bube! Ich weiß schon, warum ich so Fantasy-Scheiß sonst nicht les! 🙂

  • Von einer, die auszog, ein besserer Mensch zu werden – Susanne Seethaler
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    Das Buch hab ich in der Bücherei entdeckt. Ich mag’s voll, wenn Menschen etwas austesten und vor allem, wenn es so um „besserer“ Mensch werden geht (öko, vegetarisch, Meditation usw.) . Da es noch dazu eine Journalistin geschrieben hat, dacht ich mir, dass Buch müsste doch eig. ganz gut interessant sein. Also ich hab sonst noch nichts von ihr gelesen und werd das wohl auch nicht machen. Die Versuche an sich waren wirklich interessant und auch gut dargestellt, aber ich persönlich find die Autorin unsympathisch. Eigentlich mag ich das ja, wenn jemand zu seinen Fehlern steht und die so leicht flockig erzählt, aber wohl nicht, wenn ich den anderen, aus welchen Gründen (ich kanns echt nicht genau sagen…) nicht mag :).

  • Streifzüge durch das Abendland – Bill Bryson
  • Von Bill Bryson hab ich schon ein paar Bücher gelesen. Ich erinner mich an das Australienbuch am Besten. Australien hier, Australien da und dazwischen gääääähnen. Nunja :). Ich find immer, dass es daran liegt, dass er so nüchtern schreibt, so trocken. Aber ich muss auch sagen, das Buch war nicht schlecht. Es war ein schönes Europareisebuch. Hier mehr von dem Buch, von mir 🙂

  • Wie ein Fremder in der Nacht – Joyce Hinnefeld
  • Das erste Buch der Autorin – Die Luft, die uns trägt – ist eines meiner Lieblingsbücher. Daher musst ich dieses Buch natürlich irgendwann auch mal lesen :-). Ein Kurzgeschichtenbuch hat sie wohl noch geschrieben. Also zu dem Buch. Es war gut, aber nicht so gut wie ihr anderes. Amerika in den 60er Jahren. 2 Freundinnen, die einen anderen Weg gehen wollen als die jeweils andere. Eine schwarz, eine weiß. Es ist gut erzählt und unterhaltsam. Wenn man sowas mag von der Zeit, würd ich es empfehlen.

  • Die Symphonie des Augenblicks – Mattia Signorini
  • Wohl mein Monatshighlight. Aber ganz überzeugt hat es mich auch nicht. Ein schönes Märchen. Mit vielen kleinen Augenblicken. Ein etwas naiver, liebenswürdiger, weltfremder Progagonist. Ein schöner Schluss. Man muss nicht immer alles aussprechen :-). Ein leichter, einem eine Grinsen zaubernder Roman, der einem rumhüpfen lässt, wenn man sich auf die Geschichte einlässt :-). Wenn nicht, dann bringt er es nicht so rüber, wie es vielleicht gemeint ist.

Im März wird’s wohl mehr werden (hoffentlich auch mehr Einträge dazwischen :)), weil ich sonst noch viele Bücher angefangen habe, die ich im März beendet habe oder beenden werde.

Bis demnächst! 🙂

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