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Auspackbericht Midsommarwichteln 2014

Guten Morgen zusammen,

nachdem ich lang genug geschlafen habe und natürlich schon wieder am Harry Potter lesen war (der 5., in englisch, dazu demnächst mehr), teil ich euch mal mit, wie toll mein Wichtelpaket war! 🙂

Maui hat mich tatkräftig unterstützt 🙂
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Erstmal hat mich ein farbenfroher Anblick erwartet. So tolle Farben!
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Und es geht bunt weiter. 🙂 Besonders das Kolibripapier find ich voll schön und werd mir was davon fürs Basteln retten :-). Und überall waren Muscheln (und Blumen) und ich musste gleich ans Meer denken :-).
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Ganz langsam und freudig erregt hab ich dann ausgepackt. Erst die kleinen Päckchen. Da kam ein kleines Duschgel (dufet wunderbar) und eine Sommerhandcreme (was es nicht alles gibt:-)) zum Vorschein. Und dann alles, was man an einem Leseabend so braucht (ganz dringend braucht :-)): Man nehme eine Gute-Laune-Tasse (auch wieder die Farben, schön! :)), plaziere einen Teefilter hinein und kippe duftenden Erfrischungskräutertee hinzu, mit heißem Wasser aufgießen ;-). Dazu gibt es Kekse (oder wie wir sagen würden: Zeittl)
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Und natürlich Lesestoff. Die Liebenden von Leningrad und Johannisbeersommer stehen auf meiner Wunschliste. Besonders auf Johannisbeersommer (passend zur Jahreszeit) freu ich mich schon. Das 3., niemand kennt mich so wie du, hört sich auch gut an.
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Es gab dann noch 2 Wollen mit echt tollen Farben (ja, ich wiederhole mich :-))! Die läd total zum Stricken ein.

Das Rätsels Lösung, zumindest das meiner Wichtelmama war: Nancymaus. Ein schönes Bild mit informativen Sachen zu Schweden war auch noch drinnen. Das wird gleich aufgehängt 🙂
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Ich und rätseln… Zugegeben, ich hab ein bisschen gecheatted :-). Erst dacht ich, irgendwas mit sunny, aber der Rest?! Also hab ich alle Namen mit einem y durchgeschaut.

Nochmals, vielen Dank, ich freu mich wirklich voll über das Paket und auf die zahlreichen Sommer-Leseabende damit! 🙂 Liebe Grüße

Leseurlaubstage – Update 4 – Die Wunderübung von Daniel Glattauer und kleiner Bookhaul

Ja, ich hab vergessen ein Bild zu machen. Beim Lesen hab ich immer mal wieder gedacht, hm, könntest jetzt eig. ein Bild machen. Ich werd alt….

Also, ich war im Hugendubel, hab nen Kaffee geschlürft und nebenbei gelesen:

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Spritzig, witzig. Stichel, stichel, reib, reib, heiß wird’s. Also lesen :-). Bevor man lang überlegt, die Stunde (wenn überhaupt) hinsetzen, lesen und sich gut unterhalten gewusst zu haben! 🙂

Angefangen hab ich Kleine Lichter von Roger Willemsen. Bis jetzt bin ich begeistert! Ausm Buch luggen schon einige Zettel, weil die Stellen so schön sind. Kostprobe?!

Nein, solche Männer suchen keine Wirklichkeit und sie schaffen keine, sie sind keine Geliebten, eher User, dabei ganz treuherzig und nett. Ich kann dir nicht sagen, was er anderes von mir gewollt hätte, als schwer atmend seine Eigenliebe zu genießen

Man darf gespannt sein 🙂

Als ich dann schon in der Stadt war gestern, bin ich etwas rumgeschlendert und hab mich in Büchern berauscht :-). An einem Remitendentisch konnt ich nicht vorbei gehen. So schöne Bücher. Mit nach Hause kommen durften diese 4 für einen roten Schein:

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Sind diese Cover, alle 4, nicht total schön!? 🙂

Und nun: Wäsche aufhängen, Tasche packen, raus! Lesen! 🙂 Schönen Sonntag!!!

Leseurlaubstage – Update 3 – Der Duft des Sommers von Joyce Maynard

Gestern nachts hab ich noch diese Buch zu Ende gelesen:

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Hm, ich weiß noch nicht ganz, was ich davon halten soll. Ich mag den Schluss und einige Szenen.

Kurz die Beschreibung: Henry ist 13 und wohnt mit seiner Mutter alleine. Diese verlässt eigentlich nie das Haus. Deshalb freut sich Henry auf die seltenen Besuche im Supermarkt um die Tiefkühltruhe wieder aufzufüllen. Bei so einem Besuch spricht ihn (und nicht wie es im Klappentext heißt, dass dieser Mann die Mutter anspricht. Solche Fehler im Klappentext fallen mir immer wieder auf. Schaut denn da keiner mehr?! :-)) ein Mann an, der blutet. Die Mutter und Henry nehmen ihn kurzerhand mit nach Hause. Da stellt sich herraus, dass er ein flüchtiger Sträfling ist. Man erfährt Stück für Stück mehr von seiner Geschichte und auch von der Geschichte der Mutter.

Für so ein kurzes Buch (285 Seiten) passiert ganz schön viel. Was ich gut finde. Szenenweise bin ich ganz in die Geschichte eingetaucht. Als sie Pie gebacken haben, als sie Baseball geübt haben. Aber diese ständige Gedanken eines 13-jährigen Jungen die sich immer nur um Sex und das Mysterium darum geht, gehört zwar zur Geschichte und ist auch entscheidend an ein paar Stellen, aber es hat mich a bissl genervt :-).

Gestern hab ich dann noch Der Zaubertrommler – 15 Geschichten mit 45 Schlüssen von Gianni Rodari angefangen und werd’s gleich noch auslesen. Mehr dazu dann später 🙂

Schönen Lesetag!

Leseurlaubstage – Update 2 – Fettnäpfchenführer Neuseeland von Allen Falls

Gerade habe ich überlegt, wie lang ich an dem Buch gelesen habe. Wochen, Monate, Jahre, wollte ich schon schreiben :-), aber es war nur von Ostern bis jetzt. Ja, natürlich lang, ich musste es immer wieder weglegen, weil ich nur noch mit den Augen gerollt hab. Aber in den letzten 2 Tagen hatte ich endlich mal dazu Lust und hab die letzten 100 Seiten gelesen. Und zwar von:

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Es durchleuchtet die Sachen, die anders sind in Neuseeland. Eben die, wenn man sie nicht weiß, ins Fettnäpfchen tretten wird. Besonders natürlich, wenn man dort in den Urlaub fährt oder sogar länger dort bleibt, nützlich. Drumher wurde eine Geschichte gelegt von einem Kiwipflücker, seinen Frauenbekanntschaften und was sonst so bei ihm passiert. Und dieser Bericht war mir zu trocken, zu oberflächlig. Es ist das passiert und dann ist er dahinein gestiegen und ups, dann wieder da rein, aber die Neuseeländer sind ja so locker und verzeihen es ihm gleich und wollen dann auch noch mit ihm in die Kiste springen.

Ja, bloß wie soll man es anders machen, es ist ja kein Roman. Bei Reiseberichten bin ich auch sehr vorsichtig, weil diese Sachlichkeit mir nicht gefällt. Ich find auch die Bücher von Bill Bryson trocken. Da steht zwar immer drauf, dass die witzig sein soll, aber mein komischer Humor findet was wohl nicht :-).

Objekt betrachtet, erfährt man viel. Es gibt sehr viele Kästchen mit Zusatzinfos, was welcher Begriff heißt; auch ein bisschen die Geschichte dazu. Und eben diese Fettnäpfchen, die dann (locker flockig, luftig leicht (wenn man denn sowas mag)) aufgeklärt werden. Nicht fehlen darf das Pendel, wie peinlich das Ganze denn jetzt war. Naja, wers braucht :-).

Ich könnte auch keine Punkte geben zu dem Buch. Informationsmäßig wohl 4-5, subjektiv betrachtet, wenn man die Infos weglässt 2-3. Was im Mittel eine 3-4 wäre :-). Das erinnert mich an meinen Note in dem Fach Textverarbeitung und Steno in der Realschule. Da hatte ich einen 3, zusammen gesetzt aus Textverarbeitung: 1, Steno: 6 :-).

Was ich noch zu dem Buch sagen wollte: Eine witzige Sache ist drinnen bzw. draußen: Wenn man den Namen der Autorin deutsch betrachtet 😉

Leseurlaubstage – Update 1 – Soul Surfer von Bethany Hamilton

Gestern auf der Wiese war es recht angenehm. Ab und an Hundespaziergänger, aber sonst war keiner da! 🙂 Kuhl. Da konnt ich schön in Ruhe den Harry Potter und der Feuerkelch beenden. Spannend wars, ja. Wie cool der Dumbledore bleibt und das in die Wege leitet, was eben passieren muss. Bewunderswert.

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Ausgelesen (hat nur knapp 150 Seiten) habe ich dann gestern noch Soul Surfer von Bethany Hamilton. Ein ermutigendes Buch über Kampfgeist, Mitgefühl und Zusammenhalt. Das liebste, dass Bethany macht ist surfen. Daher kann man sich vorstellen, was für eine Horrorvorstellung es war, als sie mit 13 Jahren von einem Hai einen Arm abgebissen bekommen hat. Nie mehr surfen? Unmöglich. Ein paar Wochen nach ihrem Unfall ist sie wieder im Wasser, trainiert härter als zuvor und schafft es mit der unglaublichen Unterstützung von ihrem Umfeld tatsächlich weiterhin Wettbewerbe zu surfen und auch gewinnen.
Man spürt das Bethany das Positive sieht, dass sie eben noch am Leben ist, noch surfen kann. Immer wieder gibt sie Interviews und hat auch Fernsehauftritte, weil ihr wichtig ist, ihre Geschichte anderen zu erzählen. Was für mich etwas zu amerikanisch ist (das findet man bei uns einfach so nicht, daher ist es für jemanden, der nicht so gläubig ist, ein bisschen ungewohnt), dass alle, als sie von dem Unfall gehört haben, beten, Gebetsketten bilden und besonders Bethany fest glaubt, dass Gott sie beschützt und ihr Leben in Gottes Hand liegt. „Gott lässt dich nicht allein“ hat der Sanitäter gesagt, der sie in den Krankenwagen geschoben hat. Sowas würde einfach hier nicht passieren.
Es ist sehr einfach erzählt, man hat ihr geholfen ihre Erlebnisse aufzuschreiben und zu strukturieren. Aber genau das macht es umso authentischer. Man spürt die Kraft in ihr und bekommt auch ein bisschen die Athmospähre in Hawaii mit.

So, gleich geht’s in die Bücherei!