Leseurlaubstage – Update 3 – Der Duft des Sommers von Joyce Maynard

Gestern nachts hab ich noch diese Buch zu Ende gelesen:

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Hm, ich weiß noch nicht ganz, was ich davon halten soll. Ich mag den Schluss und einige Szenen.

Kurz die Beschreibung: Henry ist 13 und wohnt mit seiner Mutter alleine. Diese verlässt eigentlich nie das Haus. Deshalb freut sich Henry auf die seltenen Besuche im Supermarkt um die Tiefkühltruhe wieder aufzufüllen. Bei so einem Besuch spricht ihn (und nicht wie es im Klappentext heißt, dass dieser Mann die Mutter anspricht. Solche Fehler im Klappentext fallen mir immer wieder auf. Schaut denn da keiner mehr?! :-)) ein Mann an, der blutet. Die Mutter und Henry nehmen ihn kurzerhand mit nach Hause. Da stellt sich herraus, dass er ein flüchtiger Sträfling ist. Man erfährt Stück für Stück mehr von seiner Geschichte und auch von der Geschichte der Mutter.

Für so ein kurzes Buch (285 Seiten) passiert ganz schön viel. Was ich gut finde. Szenenweise bin ich ganz in die Geschichte eingetaucht. Als sie Pie gebacken haben, als sie Baseball geübt haben. Aber diese ständige Gedanken eines 13-jährigen Jungen die sich immer nur um Sex und das Mysterium darum geht, gehört zwar zur Geschichte und ist auch entscheidend an ein paar Stellen, aber es hat mich a bissl genervt :-).

Gestern hab ich dann noch Der Zaubertrommler – 15 Geschichten mit 45 Schlüssen von Gianni Rodari angefangen und werd’s gleich noch auslesen. Mehr dazu dann später 🙂

Schönen Lesetag!

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