Top Ten Thursday – 10 Bücher, mit denen du ein besonderes Erlebnis verbindest

 Erinnert mich an:

Foto0211  Märzurlaub 2015 in Irland

  Weihnachten 2014 bei meinem Freund daheim

  Meinen Geburtstag 2014 – ein Geschenk von D. Lustig war der Abend 🙂

  Meine erste Arbeitsstelle in München in nem Internetversandhandel

  An einen Besuch von jemanden ganz lieben, mit dem ich leider keinen Kontakt mehr hab

  Ein perfekter Lesemoment in der Tram, in dem ich alles um mich vergessen hab

  An ganz viel im Cafe sitzen und ratschen mit Ba. 🙂

  An das Verpacken beim Hugendubel

An meine erste Wohnung in München. Auf der Matratze liegend dieses Hörbuch hörend

An ganz viele Momente kurz vorm Einschlafen. Das Hörbuch ist dazu perfekt! 🙂

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Ende Juni und der Juli 2015 in Bildern

Füge Kommentare und Bilder zusammen 🙂

– endlich ist das Rollo wieder hoch und wir haben ein neues Fenster
– Japan-Dult – boah war das heiß
– die Landshuter Burg am Berg
– Christoffer-Street-Day Parade in München – wer im Bild ist nicht schwul 🙂
– beim Bookuck in München ein Büchercafe entdeckt
– Japanfest mit Besuch von N. 🙂
– lecker, lecker, lecker, Ei, Banane, etwas Mehl, TK Erdbeeren
– Mein Papa war zu Besuch – Open Air am Olympiasee – undercover 🙂
– Ich war daheim zu Besuch – wächst ganz schön viel in Oma’s Garten
– Abschiedsgeschenk der Kollegen
– juhu, Sommer, Sonne, Urlaub 🙂
– Lesestunde im Hugendubel

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Lesemonat Juli – 12 Bücher, 3672 Seiten

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Bei nächsten Buch wird alles anders – Alex Capus. Mit diesem Buch hat der Monat begonnen, gleich am 1. Juli. Die 63 Seiten waren gleich gelesen. Sehr nett für Zwischendurch.

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Schöne Verhältnisse – Edward St. Aubyn hab ich endlich, endlich gelesen. Ich erinner mich noch, vor ein paar Jahren, ich glaub, dass es mit dem Buch „Muttermilch“ vom gleichen Autor war (das ich bis jetzt nicht ausgelesen hab :)), ein perfekter Lesemoment in der Tram: Lesen, und alles um einem herum zu vergessen. Und da mir das selten passiert, dass ich so versunken bin, dachte ich mir, von dem Autor muss ich mehr lesen. Ja, bis mir dann das Buch zu hm, spießbürgerlich wurde. Auch bei dem Buch war das der Fall. Ich hatte es schon mal angefangen. Szenen in diesem Buch hier sind sehr makaber. Der Schreibstil reißt aber alles raus. Ich würd fast sagen, wenn St. Aubyn über schönere Dinge als z.B. Kindermissbrauch schreiben würde, würd ich ihn noch lieber lesen. Es ist schon recht schwermütig.

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– Danach braucht ich was Leichteres. Über den ganzen Monat hab ich dann diese drei gelesen: Unschuldig, Makellos, Vollkommen – 1., 2. und 3. Band der Pretty Little Liars Bücher von Sara Shepard. Das erste Buch ähnelt ziemlich den Handlungen in der Serie (außer, dass alle Charaktere anders aussehen :)), aber ab dem zweiten ist es schon anders. Bei der Serie schau ich mir grad Staffel 5 an, was ja die letzte ist und diesen Sommer wird alles gelöst. Die Bücher sind ok, aber da find ich mal die TV-Serie besser. Allerdings kann ich die Bücher jetzt erstmal nicht weiterlesen, da sie alle in der Bücher bis Mitte September ausgeliehen sind… Grml…

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– Bei Mathilde, Eine Große Liebe – Sebastien Japrisot hatte ich ja Bedenken, dass das Buch nicht so toll wie der Film ist, weil ich den ja so mag. Aber es hat so Spaß gemacht dieses Buch zu lesen und ich bin nur so durchgeflogen. Im Film verläuft die Handlung paraell, im Buch klärt sich erst alles auf den letzten 50 Seiten auf und man erfährt lange nichts genaues von der anderen Suche. Dieses Verspielte, das sich durch den ganzen Film zieht – „wenn der Schaffner jetzt kommt, ist Manech noch am Leben…“ fehlt aber im Buch. Audrey Tatou ist einfach eine so tolle Schauspielerin :).

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– In Wo die Liebe bleibt, Wahre Geschichten von wahren Gefühlen – John Bowe lag ein Ticket vom 26.02.2011. So lange hab ich das Buch schon angefangen gehabt :). Irgendwie war nie die Zeit richtig es weiter zu lesen. Schlussendlich fand ich es aber sehr interessant über so viele verschiedene Lieben und Leben zu lesen.

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– The Sisters Brothers – Patrick De Witt hab ich letztes Jahr in London im Oxfarm Shop in der Portobello Road gekauft, im Märzurlaub in Irand angefangen und seitdem nicht mehr weiter gelesen. Die letzten 60 Seiten hab ich dann in dem Monat gepackt. Das Cover ist doch kuhl, oder :). Es ist ein moderner Western, der aber zu damaliger Zeit spielt. Hm, kann man das so sagen?! Auf der einen Seite werden ständig Leute gekillt, kein Wunder bei Auftragskillern wie die 2 Brüder welche sind, auf der anderen Seite ist es auch poetisch und der Bruder, der erzählt, Ellie, hat eine weiche Seite. Es hat Spaß gemacht zu lesen, weil es eben auch was ganz anderes war. Aber zum restlos Begeistert sein fehlt was :-).

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Make it Big, Wie ich London schaffte (oder London mich) – Emmy Abrahamson ist eigentlich der 3. Teil der Triologie. Das wusst ich aber beim Lesen noch nicht. Mitgekommen bin ich trotzdem. Ich würd es als sogenannten No-Brainer beschreiben. Hirn aus und berieseln lassen. Manchmal hat ich schon das Gefühl, dass das Buch tiefer gehen wollte, aber das hat es nicht geschafft. Die Protagonistin fand ich oberflächlig. 2 feste Freunde haben und beide belügen… Naja. Hirn aus 🙂

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– In Fuchs ganz nah, die Geschichte einer Freundschaft – Anna Rummel und Klaus Echle sind so schöne Fuchs-/Waldfotografien drinnen! Gleichzeitig lernt man viel über die Füchse selbst und wird von einer entzückenden Freundschaft zu einer Füchsin unterhalten :). Klasse!

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Alles Glück kommt nie – Anna Gavalda. Es ist ewig her, dass ich die Nacht durchgelesen hab. Bis um halb 7 in der Früh, dann wars zu Ende und ich geflasht :). Wow! Was für ein Buch. Bestimmt nicht zum letzten Mal gelesen. Es sind eigentlich zwei Geschichten. Am Anfang begleitet man das Gefühlchaos von Charles, das sich auch im Schreibstil durchsetzt. Ich habe einige Rezensionen zu dem Buch gelesen und in den allermeisten heißt es, dass man durchhalten soll, sich durch das Chaos lesen, die zweite Hälfte wird wunderbar. Für mich war schon die erste Hälfte wunderbar und die zweite sowas wie die Fortsetzung der Geschichte. Leiser, sehr viel leiser. Es wird die Gesichte von – ich hab das Buch gerade da, find aber nicht, wie sie heißt, hab dafür das Buch geherzt:) – erzählt; Die Athmosphäse die dabei gezaubert wird, ist so warm, so voller Leben, obwohl sie bei weitem nicht leicht ist. Und was soll ich sagen, Anna Gavalda schafft es immer wieder mich in ihren Bann zu ziehen. Man merkt, dass sie sich schriftstellerisch entwickelt, obwohl sie ihren Makenzeichen auch in diesem Buch treu bleibt :).

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Dieses bescheuerte Herz, Über den Mut zu träumen – Daniel Meyer mit Lars Amend. Man man man dieses Buch hat mich geflasht :). Es ist aus Daniels Sicht geschrieben, ein herzkranker Junge, der Züge einer geistigen Behinderung hat. Darf man das so sagen? Erwähnt wird es im Buch nicht. Z.B. ist er seiner Mutter und seinen „Bruder“ sehr frech und kapiert nicht, was er in dem Moment sagt. Schön find ich auch, dass es dazu ein Kapitel gibt warum er denn sowas sagt und dass das nicht so gemeint ist. Ansonsten ist Daniel so ein liebenswerter Kerl. Wer irgendwie auf Geschichten steht, die einem berühren mit ihrem Schicksal, unbedingt lesen.

So, einiges zusammen gekommen. Hat irgendwer was von meinen Beschreibungen mitnehmen können? Und sei’s nur unterhalten geworden zu sein?  🙂

Liebe Grüße
Betty