Lesemonat November – 4 Bücher und 2 Hörbücher, 1280 Seiten

Huhu,

hier bei wordpress ist die Einfügefunktion von Bildern verändert worden. Leider wurde dabei die Drehfunktion gelöscht. Ich versteh’s nicht, warum man was ändert, was funktioniert… Auf meinem PC ist das Bild immer richtig gedreht, nur wenn ich es hochlade nicht…

Das also meine Bücher. Bzw. fehlt eins, von dem hab ich leider kein Foto gemacht. Das Hörbuch 6 Uhr 41 von Jean-Philippe Blondel.

6 Uhr 41

– Fangen wir doch mit dem an. Hören ging im November leichter. Ich hatte eine Leseflaute, bzw. hab die immer noch. Gerade les ich aber wirklich ein schönes Buch. Aber so richtig lang les ich seit Wochen nicht mehr. Mein Kopf ist grad mit allen möglichen anderen Zeug voll :). Unnötigen Zeug, aber einen Ausknopf gibt’s halt nicht :).
Also, zurück zum Hörbuch. Es ist ja recht kurz, nur etwas über 3 Stunden. Aber so richtig begeistern konnte es mich nicht. Man kann es durchaus zwischendurch hören/lesen und ein bisschen darüber nachdenken, was wäre wenn in meinem Leben irgendetwas anderes geworden wäre. Aber mehr vermag das Buch nicht :).

– Auf zum nächsten Hörbuch. Mit 10 x mehr Laufzeit, eben über 30 Stunden. Den ersten Band von Game of Thrones/Das Lied von Eis und Feuer. Die Serie hab ich inkl. 5 Staffel schon angeschaut und eigentlich ist es ja nicht mein Genre. Die Geschichte ist auch ziemlich nah an der Serie. Aber es war interessant die Charaktere genauer kennenzulernen. In der Serie mocht ich den You-know-nothing-John-Snow nicht. Aber im (Hör-)buch schon. Beim Petr Balish ist es fast umgekehrt. Der Schauspieler ist einfach so gut. Im Buch ist er halt einfach schleimig und intregant und man will ihm nicht im Dunkeln über den Weg laufen… Die Stimme des Tyrion ist unsympathischer im Hörbuch. Wenn ich nur das Hörbuch gehört hätte, hätte ich von so viele Charakteren eine andere Vorstellung. Daher macht es schon Sinn, besonders, wenn man das Genre mag, dass man erst die Bücher liest. Kann man auch wunderbar auf 1,3 beschleunigt hören. An meinem Handy geht das leider nicht und da wars dann immer zum literary Einschlafen :).

Vom Schlafen und Verschwinden von Katherina Hagena fand ich besonders sprachlich so toll! Das andere Buch von ihr, Der Geschmack von Apfelkernen hab ich damals, vor ein paar Jahren ja auch schon so gemocht. Kann mich aber nur noch an die Story erinnern, nicht mehr so richtig an den Schreibstil. Aber ich denke, dass der einfacher war als bei dem jetzt. In manche Abschnitte hätt ich mich reinlegen und drin rumsuhlen können…

Brida von Paulo Coelho hat mir auch gefallen. War mal wieder was anderes. Früher hab ich öfters mal spirituelle Bücher gelesen. Aber jetzt schon lange nicht mehr. War erfrischend.

Fünf Menschen, die mir fehlen von Christie Hodgen war ein Buch, das ich während des Lesens genossen hab, aber dann auch schnell wieder vergess. Es war gut und diese langsame Entrollung der Geschichte der Protagonistin über Menschen, die sie gekannt hat, hat was.

– Auf Mohnschnecke von Anna Koschka hab ich mich ja schon voll gefreut. Der zweite Band zu Naschmarkt. Aber so richtig begeistern konnte er mich nicht. Wenn man auf Chick Lit steht (und dazu noch Bücher liebt), ist es wohl (noch) besser. Schlecht fand ich es aber nicht.

Wie ich aus meinem Leseloch rauskomm, weiß ich noch nicht wirklich. Vielleicht, wenn ich daheim mal bin, fertig von der Arbeit, was eher Seichtes zur Hand nehmen und den PC aus lassen :).

Schönen Advent allen!

 

 

 

 

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