Leseabend inkl. bloggen :) Teil 1: Meine letzten Bücher 2017

Huhu,

es wird mal wieder Zeit für einen gemütlichen Leseabend.

Denn ich will noch die 100 Bücher voll bringen ;). Ja, eigentlich ist es ja nicht schlimm „nur“ 96 Bücher gelesen zu haben. Aber mich hat der Ehrgeiz noch gepackt. Also, los getigert und kurze Bücher und Hörbücher ausgeliehen :). Leider zickt mein Handy immer noch mit dem Übertragen rum, sodass ich keine Fotos hier einfügen kann :(. Mal schaun, ob die Verlagsseiten was hergeben.

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Zwar ein anderes Cover, aber das gleiche Buch. Echt empfehlenswert! Das englisch war auch gar nicht schwierig. Am Anfang hat’s etwas gebraucht, bis ich reingekommen bin, aber dann konnt ich nicht mehr aufhören :).

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Ja, es musste mal wieder ein Hemingway sein! Diese Sprache! Eigentlich mag ich amerikanische Autoren nicht so gern. Oft schreiben die so nüchtern, aber bei Hemingway mach ich eine Ausnahme. Ich muss zugeben, dass ich nicht alles versteh. Besonders, wenn ich nicht 100% beim Buch bin. Der Schreibstil ist teilweise schon schwierig. Wobei ich ihn bei Wem die Stunde schlägt noch schwieriger fand. Aber ich bin verliebt in diese Sprache :). So gut! 🙂

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Das war mein letztes dickeres Buch (in diesem Jahr :)). Auch total toll! Bestimmt nicht das letzte Buch von dieser Autorin. Island ist so verwunschen, ach, es weckt mein Reisefieber :).  Hinwill, hinwill! Und dort bleiben will – sofort ;).

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Das Motto: Lesen was ich will, klappt total gut :). Denn auch dieses Buch fand ich gut. Es hat sich wie ein Blog gelesen, war nicht zu christlich, sondern einfach total spannend Vorurteile aufzudecken!

cover_1684_lUm Vorurteile geht es auch hier. Und was für welche. Ein Buch, das mich sehr bewegt hat und auch über meine Vorurteile mich nachdenken lässt. Kann ich jedem nur ans Herz legen!

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Ein Buch über Verlust, Wahrheit und Loslassen. Eindringlich erzählt, mit passenden Zeichnungen. Auch wieder mal empfehlenswert – ich wiederhole mich  :-).

Das waren so ziemlich meine Dezemberbücher. Bald gibt’s noch einen Blogeintrag :). Und dann startet um 18 Uhr schon die Lesenacht :).

 

Lesemonate Juni – September 2016

Kurzer Nachholpost, gelesenes von Juni – September. Seiten zähl ich jetzt nicht mehr zusammen. Vollständigkeit ohne Gewähr :).

Bücher, die ich over the top fand:


Bücher, die mich wirklich gut unterhalten haben und ich sehr genossen habe:


Bücher, die mich total gut unterhalten haben:


Bücher, die ich ganz ok fand, wirklich nicht schlecht, aber sie hatten ihre Schwächen:


Bücher, die ich nicht mochte:

KEINE 🙂

Der Schwerpunkt liegt zwar auf der OK-Kategorie, aber keines dieser Bücher fand ich total schlecht. Jedes aber auf unterschiedliche Weise seine Schwächen. Was aber vollkommen ok ist. Oft denk ich über diese Bücher noch länger nach, als über die total guten. Gibt das Sinn ?! 🙂

Lesemonat April 2016 – 5 Bücher, 1635 Seiten

Huhu,

also lesen war im April nicht meine Prio… 🙂 Man siehts an den Zahlen. Aber ich les grad einen 1200 Seiten Brecher und der dauert halt auch a weng :).

Meine Prios waren eher der PC und Snooker. So ein toller Sport – ach, schon wieder vorbei. War aber ein ganz schöner Marathon… Mit einem verdienten Weltmeister! 🙂

 

Aber zurück zu den Büchern.

  • Homer und ich – Gwen Cooper ist ein voll süßes Buch über eine putzige, blinde Katze, die jeden bezaubert 🙂
  • In Das Buch der hundert Vergnügungen – Tom Hodgkinson und Dan Kiera waren echt nette Vorschläge drinnen, was man alles so tun kann. Einen heißen Schürhaken in Eiswasser halten und die Vibrationen spüren z.B. :).
  • Endlich hab ich einen Krimi von Monika Feth gelesen. Der Erdbeerpflücker.  Da konnt ich mal wieder sehen, warum ich eigentlich keine Krimis les. Dieses ganze Mord und Trauer Zeug ist echt nicht das meine. Ich will mich beim Lesen gut fühlen und nicht runter gezogen werden….
  • Blumen für Algernon von Daniel Keyes hat mich gut gefallen. Ein Sci-Fi-Roman in dem ein „Schwachkopf“ durch eine OP intelligent wird. Ungewöhnlich, besonders auch der Schluss. Empfehle ich jedem, der mal was weg vom Mainstream lesen will.
  • Mein Monatshighlight: Mut für zwei – Julia Malchow. Eine Mutter reist mit ihrem 10 Monate altem Baby von St. Petersburg nach Peking mit der Transibirischen Eisenbahn. Ein Selbstversuch, ob sie mit Kind immer noch reisen kann. Oder ob mit Kind alles anders werden muss, wie es immer jeder sagt. Eine sehr mutige Frau und ein sehr mutiges Baby, die zeigen, es geht auch anders, man kann sich freier entscheiden, auch mit Kind, als man denkt und soll sich nicht immer von Konvensionen den Riegel vorschieben lassen. 🙂

 

Schönen Mai euch!

 

Lesemonat März 2016 – 10 Bücher, 2385 Seiten und ein Bilderbuch

Und das 10. war das hier: Der seltsame Fall des Doktor Jekell und des Herrn Hyde.

Highlight: Die Unsichtbaren. Ich schau mal, dass ich dazu noch was schreib. Das Buch ist so eine Wucht! Ich hab’s noch nicht ganz verarbeitet…

Auch noch sehr toll :):
– Ur-Pippi – sehr erfrischend 🙂
– Die Filmerzählerin – haut einem die Märchenfaust ins Gesicht, dass einem die Ohren klingen…

Der Rest hat mich gut unterhalten oder mich was gelehrt. Ein Flop war nicht dabei. Hab alle Bücher genossen 🙂

Liebe Lesegrüße
Bettina

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PS: Fast vergessen, dieses putzige Bilderbuch hab ich auch gelesen und angeschaut :). Gebt’s zu, ihr hättet auch nicht gewusst, was Halligen genau sind, oder? 🙂

 

Lesemonat Februar 2016 – 14 Bücher und 1 Hörbuch, 5104 Seiten

wundervolle Bücher! So richtig verschlungen hab ich die im Februar.

Highlights:

  • Outlander –  ungekürzt, so richtig zum Reinstürzen:)
  • Wo geht’s denn hier zum Glück? – Gute Laune und Nachdenken inklusive 🙂
  • Libellensommer – Der Titel sagt’s schon – Sommer und Libellen, die einem kitzeln 🙂 – wunderbares Jugendbuch
  • Das allerbeste Apfelmus – ein mutmachendes, starkes Kinderbuch

Flops:

  • Der Junge, der mit den Pyranias schwamm – ich bin in das Hörbuch nicht reingekommen…

Der Rest war echt auch toll – auf die ein oder andere Weise 🙂

Viele liebe Grüße 🙂

 

Lesemonat Januar 2016 – 11 Bücher und 1 Hörbuch, 2549 Seiten

Ein Hallo vom Januar, der schon wieder um ist :). Er hatte leserische so einiges zu bieten :).

  • Angefangen hat das Jahr mit Warum nicht – Uwe Böschemeyer. Fand ich sehr gut, das Buch. Thematisch passt Seelenruhe – Eva-Maria Altemöller dazu. Beide Bücher sagen uns etwas über das „gute“ Leben. Wie lebt man ein Leben, mit dem man zufrieden ist. Ohne „hätte ich doch“ und „warum hab ich nicht“. Warum nicht eher auf dem Selbstfindungsweg und Seelenruhe durch viele Anekdoten von den Großeltern. Durch das Buch warum nicht setzt man sich mit sich selbst auseinander und lernt sich durchaus besser kennen. Ich hätte es gern noch langsamer gelesen, weil es wirklich auf jeder Seite was gab, das man entdecken konnte. Und Seelenruhe gab mir so viele Schmunzler ins Gesicht :). Die Nostalgie schwingt mit :). Kann ich beide nur empfehlen!
  • Grüne Insel – Geschichten von Sean O’Faolain, Liam O’Flaherty und Frank O’Connor hatte ich letztes Jahr schon mal halb gelesen. Und bei diesem Mal bin ich wieder über die Geschichte gestolpert, bei der ich damals nicht mehr weiter gelesen hab – Charlies Griechin. Die fand ich nicht besonders. Aber die anderen sind durchaus lesenswert. Der Schreibstil ist schon anders.
  • Über Das Jagdgewehr – Yasushi Inoue gibt’s hier eine Kurzrezi. Mir hat’s auch gefallen.
  • Eleanor & Park – Rainbow Rowell empfehl ich jedem, der nur im entferntesten eine schöne Liebesgeschichte schätzt! Sooo toll. Mein Monatshighlight und ich denke, dass es auch in den Jahreshighlights auftauchen wird :). Hier gibt’s auch einen Sountrack dazu. Ach, seufz, smile, zum Träumen schön und gleichzeitig traurig. Was hab ich geheult. Ich will’s gleich nochmal lesen…. 🙂
  • In die Wildnis – Jon Krakauer hatte ich schon mal halb gelesen, vor ein paar Jahren, in Irland in nem Hostel in Doolin. Nur musste ich dann weiter und konnte das Buch nicht mitnehmen. Also vor einiger Zeit am Flohmarkt entdeckt und jetzt endlich gelesen. Sehr bewegend. Und interessant, wie unterschiedlich Menschen sind und wie sie mit Erlebnissen umgehen. Das Buch ist (natürlich) besser als der Film.Man merkt, lauter tolle Bücher und es hört damit nicht auf :).

So, dass dieser Rückblick nicht ewig auf sich warten lässt, kürz ich die anderen Bücher ab :).

  • Witwe im Wahn ist das Motto dieser Biografie. Ich weiß echt nicht, warum die so beliebt war. Alma Mahler-Werfel war Zeit ihrer Lebens sowas von selbstbezogen und egozentrisch…
  • Der Kater Konstantin ist ein nettes Kinderbuch mit einem sprechendem Kater
  • Meike Winnemuth’s Untertitel fasst es wunderbar zusammenen: Über das unverschämte Glück auf der Welt zu sein :). Bei jeder ihrer Kolumnen hab ich mir entweder mit einem Grinsen gedacht: Sooo wahr! oder Das will ich auch gleich ausprobieren! Und bei allem: So toll geschrieben! 🙂
  • Eigentlich ist das Leben schön ist meine erste Graphic Novel. Der Zeichenstil gefällt mir sehr gut, die Story war für meinen Geschmack etwas flach und wirr. Der beste Freund des Protagonisten hat mir am meisten gefallen :).
  • Küßchen, Küßchen sind 11 skurile Kurzgeschichten von Roald Dahl. Sehr unterhaltsam!! 🙂
  • den 2. Teil von Das Lied aus Eis und Feuer hab ich auch noch gehört. Toll zum Einschlafen 🙂

 

Woah, wenn ich so viele Bücher les, sollte ich öfters was dazu schreiben, sonst is mir das echt zu lang :). Könnte gleich mit dem Februar wieder anfangen :). Hab jetzt schon 3 Bücher gelesen… Teilweise vom Januar mitgenommen…

Schönen Lesemonat zusammen! 🙂

 

Lesemonat Dezember – 7 Bücher und 2 kurze Hörbücher, 2050 Seiten

Hallo und ein gutes neues Jahr. Hier mein kleiner Rückblick in den Dezember. Viel Zeit zum Lesen hatte ich nicht. Aber trotzdem waren schöne Bücher dabei :).

 

  • Die Kurzgeschichte The Yellow Wallpaper von Charlotte Perkins Gilman hab ich auf Youtube gehört. Sehr athomosphärisch gesprochen. Es geht um eine frischverheiratete Frau (oder war es verlobt…), der langweilig ist oder die Depressionen hat oder beides :). Kann man sich anhören.
  • Das fliegende Klassenzimmer von Erich Kästner hab ich tatsächlich vorher noch nicht gelesen, gesehen oder gehört. Schöne Geschichte, besonders zu Weihnachten. Der Herr Nichtraucher :). Hab ich auch auf Youtube in einem gut gemachten Hörspiel gehört.

 

  • Wenn ein Reisender in einer Winternacht von Italo Calvino hab ich letztes Jahr in London in nem großen Bücherladen entdeckt. Aber der Zettel, auf dem ich mir das Buch und noch weitere Tipps, aufgeschrieben hab, hab ich wohl irgendwie verloren. Dieses Jahr war ich wieder in London (Teile meines Herzens sind jetzt dort :)), wieder u.a. in diesem Buchladen am Picadelly Circus und hab es nochmals entdeckt. Und daheim dann aus der Bücherei ausgeliehen. Es ist mal was ganz anderes. 12 Romananfänge in einem Buch. Ich fand’s gut, aber teilweise hat es sich etwas gezogen.

 

  • Das Fieber von Makiia Lucier ist ein so ein tolles Buch! Vorher hab ich von dem gleichen Verlag – Königskinder Verlag – schon Die wahre Geschichte von Regen und Sturm von Ann M. Martin gelesen. Das fand ich auch gut, aber Das Fieber besser. Auch, wenn man die Geschichten nicht miteinander vergleichen kann; der Schreibstil ist ähnlich. Beides Jugendbücher, die beide schwierige Theman besprechen. Könnte mir beide durchaus als nicht langweilige Schullektüre vorstellen. Das Fieber vermittelt auch noch Aspekte von Geschichte. Die Spanische Grippe im ersten Weltkrieg. Ich wusste nicht, dass daran so viele Menschen (ca 45 Millionen) gestorben sind. Die letzte große Epidemie.
  • Augustas Garten von Andrea Heuser passt auch zu den zwei Büchern gerade. Der Schreibstil ist ein anderer, da deutsch die Originalsprache ist. Merkt man immer gleich, find ich. Macht Spaß was nicht Übersetztes zu lesen. :). Auch hier werden schwierige Themen besprochen. Abwechselnd aus der Sicht des 6-jährigen Kindes und der Mutter. Die Stimmung ist aber erwachsener als bei den anderen zwei. Wenn man das so sagen kann. Kann man natürlich auch als Jugendlicher lesen, aber ich würd es nicht als Jugendbuch betiteln. Mir haben alle drei Bücher gefallen.

 

  • Die Brautprinzessin von William Goldman ist ja schon ein Buch aus der Liste für 2016. Ich hatte gerade Lust darauf. Und wurde nicht enttäuscht. Was für eine tolle Geschichte! Eine Satire, ein Fantasiebuch, überzogen, verarschend und doch zum Genießen :). Absolute Leseempfehlung. Hat es ja auch in meine Topbücher 2015 geschafft.
  • Star Trek – Planet der Schuldner von W. R. Thompson  war mein letztes, ungelesenes Star Trek Buch. Ich brauch Nachschub :). Wie immer, hat Spaß gemacht zu lesen :).
  • Ohne uns – Die Generation Y  und ihre Absage an das Leistungsdenken von Ursula Kosser war gut zu lesen. Der Hauptaspekt war der Feminismus. Zumindest hatte ich den Eindruck. Durchaus informativ, hatte mir aber mehr erhofft.

An der neuen Bilderfunktion darf WordPress aber nochmals arbeiten. Die kann man jetzt nicht mehr zentrieren. Mal schauen, was 2016 an Büchern bereit hält 🙂

Lesende Grüße

Bettina