Wir gehen den Stapel ungelesener Bücher an den Kragen 25.5 – 28.5.

Huhu,

na, Lust auf einen Lesemaraton – here you go :).

Ich werd mich an diese 3 Bücher machen:

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Vom Geisterhaus hab ich knapp 200 Seite von sehr klein geschriebenen 500. Das dauert also noch :). Aber es gefällt mir. Fabulierkunst at its best 🙂

Jetzt geht’s dann noch gleich einkaufen und später ein Strickprojekt fertig stellen, dass ich aber hier (noch) nicht zeigen darf.

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Ansonsten hab ich meine to-do Liste für heute fertig 🙂 – juhu. Und ein kleines Kreativprojekt hab ich auch angefangen. Fehlen nur noch die Pflanzen. Am liebsten welche, die so runter hängen. 🙂

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Bis dann und liebe Lesegrüße 🙂

Projekt 10 Bücher – gehypte Bücher

Ich probier das Projekt mal aus. Reinlesen, durchlesen oder aussortieren. Entweder runter vom SuB oder von der Büchereiwunschliste :).

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Dazu noch 2 ebooks:

 

Das Thema hab ich grob gefasst. Haus der Stummen z.B. ist bei uns nicht gehypt, im englischsprachigen Booktube aber durchaus. Und Tag und Nacht und auch im Sommer ist der 3. Teil von Die Asche meiner Mutter.

Big Magic hab ich vor ein paar Tagen beendet und fand es echt gut. Inspirirend und macht Lust auf Kreativ sein. Ich muss nicht in allen mit der Autorin übereinstimmen um das Buch gut zu finden :).

Liebe Lesegrüße

Welche Genres les ich so?

Huhu, das Motto für den April bei der Mottochallenge von der lieben Aleshanne ist:
Lies alles, außer dein Lieblingsgenre.

Hm. Also spontan würd ich sagen, dass ich am liebsten und meisten Gegenwartsliteratur les. Aber ich hab mal eine Auswertung gemacht.

2015 hab ich 119 Bücher/Hörbücher gelesen
2016 bis jetzt 32 Bücher/Hörbücher gelesen

Hier die Übersicht:

                                                         2015        2016

Kinder- und Jugendbücher          27              8
Sachbücher                                      11              4
Kurzgeschichten                              3              2
Fantasy                                              3               1
historische Romane                       2               1
Sci Fi (alles Star Trek :))                6
Gegenwartsliteratur                     39               7
Klassiker                                         11
Chicklit                                             3                1
Krimis                                               1
Biografien/Schicksalsberichte   13               7

Falls die Zahlen nicht so angezeigt werden, wie ich sie seh, schön untereinander, dann bringt mich wordpress mal wieder zum Verzweifeln…. Die erste Zahl gehört zu 2015, die 2. zu 2016…

Also, zählen für mich alle Bücher, die nicht unter das Genre Gegenwartsliteratur fallen. Wobei ich da Jugendbücher, die realistisch sind, auch mitzähl (in der Liste oben sind die aber unter Jugendbücher.

Schönen Abend euch! 🙂

Lesemonat November – 4 Bücher und 2 Hörbücher, 1280 Seiten

Huhu,

hier bei wordpress ist die Einfügefunktion von Bildern verändert worden. Leider wurde dabei die Drehfunktion gelöscht. Ich versteh’s nicht, warum man was ändert, was funktioniert… Auf meinem PC ist das Bild immer richtig gedreht, nur wenn ich es hochlade nicht…

Das also meine Bücher. Bzw. fehlt eins, von dem hab ich leider kein Foto gemacht. Das Hörbuch 6 Uhr 41 von Jean-Philippe Blondel.

6 Uhr 41

– Fangen wir doch mit dem an. Hören ging im November leichter. Ich hatte eine Leseflaute, bzw. hab die immer noch. Gerade les ich aber wirklich ein schönes Buch. Aber so richtig lang les ich seit Wochen nicht mehr. Mein Kopf ist grad mit allen möglichen anderen Zeug voll :). Unnötigen Zeug, aber einen Ausknopf gibt’s halt nicht :).
Also, zurück zum Hörbuch. Es ist ja recht kurz, nur etwas über 3 Stunden. Aber so richtig begeistern konnte es mich nicht. Man kann es durchaus zwischendurch hören/lesen und ein bisschen darüber nachdenken, was wäre wenn in meinem Leben irgendetwas anderes geworden wäre. Aber mehr vermag das Buch nicht :).

– Auf zum nächsten Hörbuch. Mit 10 x mehr Laufzeit, eben über 30 Stunden. Den ersten Band von Game of Thrones/Das Lied von Eis und Feuer. Die Serie hab ich inkl. 5 Staffel schon angeschaut und eigentlich ist es ja nicht mein Genre. Die Geschichte ist auch ziemlich nah an der Serie. Aber es war interessant die Charaktere genauer kennenzulernen. In der Serie mocht ich den You-know-nothing-John-Snow nicht. Aber im (Hör-)buch schon. Beim Petr Balish ist es fast umgekehrt. Der Schauspieler ist einfach so gut. Im Buch ist er halt einfach schleimig und intregant und man will ihm nicht im Dunkeln über den Weg laufen… Die Stimme des Tyrion ist unsympathischer im Hörbuch. Wenn ich nur das Hörbuch gehört hätte, hätte ich von so viele Charakteren eine andere Vorstellung. Daher macht es schon Sinn, besonders, wenn man das Genre mag, dass man erst die Bücher liest. Kann man auch wunderbar auf 1,3 beschleunigt hören. An meinem Handy geht das leider nicht und da wars dann immer zum literary Einschlafen :).

Vom Schlafen und Verschwinden von Katherina Hagena fand ich besonders sprachlich so toll! Das andere Buch von ihr, Der Geschmack von Apfelkernen hab ich damals, vor ein paar Jahren ja auch schon so gemocht. Kann mich aber nur noch an die Story erinnern, nicht mehr so richtig an den Schreibstil. Aber ich denke, dass der einfacher war als bei dem jetzt. In manche Abschnitte hätt ich mich reinlegen und drin rumsuhlen können…

Brida von Paulo Coelho hat mir auch gefallen. War mal wieder was anderes. Früher hab ich öfters mal spirituelle Bücher gelesen. Aber jetzt schon lange nicht mehr. War erfrischend.

Fünf Menschen, die mir fehlen von Christie Hodgen war ein Buch, das ich während des Lesens genossen hab, aber dann auch schnell wieder vergess. Es war gut und diese langsame Entrollung der Geschichte der Protagonistin über Menschen, die sie gekannt hat, hat was.

– Auf Mohnschnecke von Anna Koschka hab ich mich ja schon voll gefreut. Der zweite Band zu Naschmarkt. Aber so richtig begeistern konnte er mich nicht. Wenn man auf Chick Lit steht (und dazu noch Bücher liebt), ist es wohl (noch) besser. Schlecht fand ich es aber nicht.

Wie ich aus meinem Leseloch rauskomm, weiß ich noch nicht wirklich. Vielleicht, wenn ich daheim mal bin, fertig von der Arbeit, was eher Seichtes zur Hand nehmen und den PC aus lassen :).

Schönen Advent allen!

 

 

 

 

Lesemonat September – 11 Bücher und 1 Hörbuch, 2434 Seiten + Neue Bücher vom Urlaub

Huhu,

da ich den halben September im Urlaub war, war mein Lesemonat ein bisschen chaotisch :-). Also verzeiht mir die Knäppe (ist das ein Wort? :)) bei den Büchern.

Ab dem 14. war ich unterwegs. Mit meinem kindle, auf dem ich noch 4 e-books lesen hab können (die Monatsaufgabe der Ran an den SuB Challenge),

(Das hundsgewöhnliche Leben – Christian Biesenbach
Die Liebe der Wasserfrau – Laura Gambrinus
Kater Brummel: Ein Katzenkrimi – Heike Lange
Die Räuber – Friedrich Schiller)

bevor ich mich zu weit vorgebeugt hab um dieses Bild zu machen:

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Es hat ein furchtbares Geräusch gemacht, das durch Mark und Bein ging und der Display von meinem kindle war gebrochen. Shit happens. Also auf zum Charity-Laden und Bücher holen :-). eat pray love hat mich dann durch den Urlaub begleitet hat (hab ich aber erst im Oktober fertig gelesen).

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My Dirty Little Book of Stolen Time war in nem hostel gestanden und hat sich einfach interessant angehört, dass ich die Gelegenheit des Book-Swap-Regals genutzt hab und die Flow

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dafür eingetauscht hab. Vielleicht steht die noch dort in snoozels in Galway :-).

Da ich auf englisch viel langsamer les als auf deutsch, hat mir ein englisches Buch gereicht. Erst in Köln, wohin ich noch einen Abstecher gemacht hab, hatte ich’s dann ausgelesen und wollte wieder was Deutsches. Über Novalis hab ich mal in der Schule vor ewigen Zeiten ein Referat gehalten. Und da ich ja angefangen hab den Schiller zu lesen, dachte ich, dass passt gut, ich probiers mal. Bin jetzt ca. bei der Hälfte und es flutscht nicht ganz so wie der Schiller, aber liest sich besser als ich noch vor einiger Zeit gedacht hab :-).

Vor der Reise hab ich so gute Bücher gelesen! Wow! Auf lovelybooks hab ich seit Jahren einen Ordner, der „klingt gut – noch zu lesen“ heißt. Und ich hab’s tatsächlich geschafft alle diese Bücher, was an die 250 Stück sind, online nachzuschauen, ob es die denn in der Bücherei gibt und wenn nicht, auf ne andere Liste zu schmeißen, die für die Halloween-Wichtelaktion, die gerade auch bei lovelybooks läuft, sehr praktisch war. Die wurde sozusagen meine Wunschliste :-). Für’s Wichteln hab ich unterwegs auch einiges gefunden. Kann ich aber jetzt leider nicht zeigen, sondern erst nach Halloween :-). Freu mich schon mich die Tage ans Einpacken und Gestalten zu machen :-).

Worauf ich aber eigentlich hinaus wollte, dass ich in der Bücherei jetzt gezielt nach den Büchern auf meiner Büchereiliste schau, welche da sind. Bis jetzt bin ich davon echt positiv überrascht.

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– Calpurnias (r)evolutionäre Entdeckungen – Jacqueline Kelly war wohl mein Highlight in dem Monat und wird’s wohl unter die Jahres-Top-10 schaffen. Diese Leichtigkeit der Geschichte über ein junges Mädchen, dass sich für Naturwissenschaft nach und nach begeistert und dieser Großvater, einerseits eigenbrödlerisch, andererseits aufmerksam, hab ich mit Begeisterung gelesen. Der zweite Teil ist schon auf meiner Wunschliste. Vielleicht, vielleicht ja in meinem Wichtelpaket 🙂

Fette Fee – Claudia Brendler hat mir auch gefallen. Was eher Seichtes, aber nicht zu seicht.

Dinge, die verschwinden – Jenny Erpenbeck ist wunderbar geschrieben und bestimmt nicht mein letztes Buch der Autorin. Kurzgeschichten, Kurzeindrücke über alltägliche Dinge.

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– In Das unvollkommene Leben oder wie das Glück zu Samuel fand – Francesc Miralles geht es um Samuel, der spontan nach Japen entflieht und dort Gelegenheit hat über sein Leben nachzudenken. Für Zwischendurch echt gut, aber nicht herausragend.

Ein Laden, der Glück verkauft – Beth Hoffman lag lange bei mir rum, bevor ich’s, glaub nach 6 Wochen Ausleihe doch angefangen hab zu lesen. Gottseidank :-). Es ist nämlich echt ein schönes Buch. Berührend, wie die Protagonistin ihre Liebe zu alten Dingen lebt. Ein richtiges Wohlfühlbuch, das aber trotzdem nicht zu kitschig ist.

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– Für Die Kunst, ohne Überfluss glücklich zu leben – Josef Kirschner hab ich etwas gebraucht. So entstand dieses Buch noch in Jena, im botanischen Garten, auf einer Bank. Gebraucht deswegen, weil es nicht ein Buch ist zum einfach so Durchlesen, sondern zum drüber Nachdenken. Dabei hält der Titel, was er verspricht. Der Autor beschreibt anschaulich seinen Weg zu selbstbestimmten Verzicht und gibt dabei Denkanstösse für einem selber. Wie immer ist natürlich die Umsetzung und nicht nur das Lesen entscheidend :-). Daran will ich noch arbeiten… 🙂

Liebe Lesegrüße

Betty

P.S: Jetzt hab ich mein Hörbuch vergessen. Mit dem bin ich durch London gegangen und es hat die Zug- und Fährfahrt von London nach Dublin mitmachen dürfen.

Tage wie Salz und Zucker – Shari Shattuck ist sooo schön anzuhören! Es hat mich echt wieder auf den Geschmack von Hörbüchern gebracht. Eine tolle Geschichte über Freundschaft und den Mut aus seinem Schneckenhaus zu kriechen, erzählt mit unterschiedlichen Stimmlagen – rundum empfehlenswert.

Was ich im August so lesen will

Das Thema bei der Ran an den SuB Challenge ist im August Reiselust – jedes Buch, dass nicht in Deutschland spielt und bei der Sparfuchs Challenge Bücher mit einer weiblichen Person auf dem Cover.

Auf meinsem SuB sind fünf Bücher, die in beide Kategorien fallen, aber ich wär schon happy, wenn ich die vier schaffen würde.

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Weil ich schon wieder so viele Bücher von der Bücherei da hab, die ich so gern lesen würde :-).
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Die Biografie von der Margarete Steiff les ich mit der Ascari zusammen ab dem 01.08.

Lesemonat Juni – 11 Bücher, 3065 Seiten

Was für tolle Bücher ich im Juni lesen durfte!

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Heimweh nach dem Ort, an dem ich bin von Thommie Bayer war ein typischer Bayer, gut erzählt. Es hat mir echt gefallen. Besonders diese leise, eindringliche Art der Katze :-).

Lieben sich zwei von Stefan Moster spielt in Hamburg. Man lernt ein Pärchen kennen, das versucht ein Kind zu bekommen, aber es will einfach nicht klappen. Neben dem Gefühlsstrudel, bewegt man sich mit den zwei durch Hamburg. Und wenn man schon mal dort war, kann man sich so richtig vorstellen, wo das gerade ist. Und schreiben kann der Autor! Der Schreibstil war für mich das beste am Buch. Es hat ein paar Längen, aber ist auch nicht kitschig, was ein großer Pluspunkt ist.

– In Mein Nachbar Urs von Alex Capus habe ich gelernt, dass man Capus französisch ausspricht, also Capü. Echt – ich bin in Versuchung „nette“ zu schreiben, aber das der fade Beigeschmack von dem Wort wird dem Buch nicht gerecht – tolle Kurzgeschichten über die Nachbarn Urs :-). Wer dem schweizerischen mächtig ist (ich bin’s nicht :-)), hier eine kleine Lesung. Sehr unterhaltsam, Capus ist und bleibt einer meiner Lieblingsschriftsteller.

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– Von der Schatzinsel von Robert Louis Stevenson kommt noch ein Vergleich. 3 deutsche Übersetzungen und das Original hab ich abwechselnd gelesen. Vorab: wer es noch nicht gelesen hat (viele haben es ja in der Kindheit gelesen. Schön, wenn man über Bücher mit Kollegen sprechen kann, die sonst nicht lesen. Da hieß es bei dem Buch, ja, hab ich damals gelesen und fand ich klasse :-)) – unbedingt lesen!!

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Nie war ich furchtloser von Inge Viett ist so sprachgewaltig! Wow! Es ist eine Autobiografie, die sie im Gefängnis geschrieben hat. Inge Viett war jahrzehntelang Mitglied der Bewegung 2. Juni. Total interessant zu lesen, wie das damals war. Im Klappentext steht, dass Viett klar und schnörkellos beschreibt ohne zu werten. Dem kann ich zustimmen. Natürlich gibt sie oft ihren Meinung zum Besten, aber nie zu sehr. Man bekommt einen anderen Blickwinkel auf diese deutsche Geschichte. Besonders interessant fand ich die Schilderungen in der DDR; wie dort der Arbeitsalltag war und wie es nach der Wende dort war.

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Mein Urgroßvater und ich von James Krüss. Wer kennt nicht von James Krüss Henriette Bimmelbahn (falls nicht: nachholen! 🙂 Und am besten Kindern vorlesen! :-)). Aber in diesem Buch sind nicht nur Reime enthalten, sondern eine Geschichte drumrum und kleine Erzählungen und Märchen. Für mich eines der besten Kinderbücher, die ich je gelesen habe. Dabei würd ich sagen, dass man es ab der ersten Klasse vorlesen kann. Die Gedichte und Geschichten, die der Urgroßvater und dessen Enkel schreiben handeln alle von der Sprache. Und jetzt weiß ich endlich, warum im Deutschen die Artikel willkürlich zugeordnet sind 😉 Mehr über James Krüss hier.

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Als die Kinder verschwandern von Arthur Cavanaugh war das Buch im Juni, das mir am wenigsten gefallen hat. Schlecht war es trotzdem nicht. Der Roman wurde 1950 veröffentlicht. Allein das war interessant, was für Unterschiede gibt es im Gegensatz zu heute. Wenn man nicht ziemlich am Anfang wissen würde, was mit den Kinden passiert ist, hätte es eine Entführungsgeschichte werden können. Die Gefühle, die die Eltern haben, werden sehr detailreich beschrieben. Die Stimmung von der Zeit kommt auch gut durch (es spielt in New York).

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Traumpfade von Bruce Chatwin. Hier eine ausführliche Rezi. Die Sequenzen, die von den Notizbüchern von Chatwin stammen, hab ich nur halb gelesen. Ich finde, das ist nichts, was man einfach so wegliest, sondern immer mal wieder was davon. Die Stimmung im Buch habe ich sehr genossen.

Damit ihr mich nicht vergesst von Mitch Albom. Schon lange hab ich kein Buch mehr von Mitch Albom mehr gelesen. Ich glaub, das mir jetzt noch zwei von ihm fehlen, dann hab ich alle gelesen. Fünf Menschen, die dir im Himmel begegnen war lange mein Lieblingsbuch. Der Untertitel von dem hier heißt: Die wahre Geschichte eines letzen Wunsches. Der Rabbi von Albom Mitch bittet ihn seine Trauerrede zu halten. Sie lernen sich deswegen besser kennen. Von diesem außergewöhnlichen Rabbi und einem genauso außergewöhnlichen Priester handelt dieses Buch. Dabei musst ich mir öfters denken, wie gut es wir haben!

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– Zu Heyerdahl – Auf dem Floß zum Forscherruhm und Reisen von Ragnar Kvam jr. und Reisen im Licht der Sterne von Alex Capus kommt die Tage eine extra Rezi

Sonnige Lesetage! 🙂